Schenck RoTec GmbH

200 KBTK

Transfer-Auswuchtmaschine für Kurbelwellen

  • Vollautomatischer Funktionsablauf
  • Integrierter Austauschtransport
  • Verkettung mit Fertigungslinien möglich
  • NC-Achsen für den Ausgleich
  • Optimierter Ausgleich
  • Hochgeschwindigkeitsbohren mit Minimalmengenschmierung oder Kühlschmierstoff

Aufbau

Zweistationenmaschine mit automatischem Funktionsablauf des Mess-, Ausgleichs- und Kontrollvorganges. Kompakter Maschinenaufbau, hierdurch flexibel in Fertigungen einzuordnen.

Verknüpfung der Stationen durch integrierten Austausch-Drehtransport,dadurch nur ein Übergabepunkt für das Be- und Entladen durch ein Ladeportal.

Geschweißtes Maschinenbett zum Aufbau der Stationen sowie des Austauschtransportes. Mikroprozessor-Messeinrichtung zur Berechnung des optimalen Ausgleichs. Softwarepakete für Komponenten- oder optimierten Ausgleich und Statistik. Frei programmierbare Maschinensteuerung und Maschinendiagnosesystem zur Verkürzung der Stillstandszeiten als Standard (Anzeige in Deutsch bzw. Englisch). Beladen der Maschine manuell, mittels geeignetem Hebezeug oder bauseitig vorhandenem Beladesystem, z.B. Ladeportal.

Anwendungsbereich

Messen und Ausgleichen der Unwucht fertig bearbeiteter Kurbelwellen von Personenwagen und leichten Nutzfahrzeugen.

Einsatz der Maschinen in der Großserienproduktion, integriert in Fertigungsstraßen als Zelle.

Unwuchtausgleich durch Bohren in die Gegengewichte in ein oder zwei Ausgleichsschritten.

Arbeitsweise

  • Einlegen der Kurbelwelle A in die Messstation durch die Bedienungsperson bzw. durch eine externe Fördereinrichtung.
  • Unwuchtmessung der Welle A in zwei Ebenen, bezogen auf die äußeren Gegengewichtsebenen. Falls erforderlich, Umrechnung negativer Unwuchtwerte auf andere Ausgleichsebenen. Speichern der Werte zum Ausgleich. Eindrehen der Kurbelwelle in Grundstellung.
  • Gleichzeitig Ausgleich der Unwucht einer bereits gemessenen Kurbelwelle B in der Ausgleichsstation
  • Aufnahme und Austausch beider Kurbelwellen durch den Maschinentransport.
  • Einlagern der Welle A in die Ausgleichsstation. Eindrehen in die erste Ausgleichskomponentenlage, Spannen, Abbohren der Unwuchtwerte im 1. Ausgleichsschritt, Schwenken in die 2. Komponentenrichtung und weiterer Bohrvorgang.
  • Gleichzeitig Kontrolle der Restunwucht von Welle B. Entnehmen der ausgewuchteten Welle B aus der Messstation durch die Bedienungsperson bzw. durch eine externe Fördereinrichtung. Laden einer neuen Kurbelwelle C.
  • Aufnahme und Austausch beider Kurbelwellen durch den Maschinentransport.
Weitere Informationen
Aufstellplan
1   Bedienfeld2   Mess- und Kontrollstation3   Ausgleichsstation4   Transfer5   Späneabfuhr6   Schaltschrank
Ihr Ansprechpartner

Andreas Kluge

Telefon
+49 (0) 6151 32 3726
E-Mail

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